Schon abGEZockt?
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Hier finden Sie News über die aktuellen Entwicklungen der GEZ, den Gebühren und des öffentlichen Rundfunks. Weiterhin sind in der unteren Hälfte dieser Seite Berichte über uns in den Medien abrufbar.

  • 29.11.2005: Interna: Eingeschränkte Reaktionszeiten!
    Wegen der 1. Essener Linuxtage sind die Aktivitäten auf dieser Webseite massiv eingeschränkt. Dies bedeutet nicht, das hier nichts mehr passiert. Im Gegenteil, seit der Übernahme des Projektes von Daniel Weber vor einem rund zwei Monaten, sind 170 Kommentare, Lob und Kritiken eingegangen, die nach dem Event kontinuierlich abgearbeitet werden. Das Thema GEZ wird auf den Essener Linuxtagen nicht Thema sein - jedoch gibt es eine ähnliche Thematik nämlich die "Softwarepatente", welche als Vortrag angeboten sind.< /br> Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!


  • 07.10.2005: Interna: Veranstaltung in NRW geplant.
    Die Initiative schon-abGEZockt plant konkret eine Veranstaltung u.a. zum Thema GEZ und lädt Sprecher aus Politik, Organisationen und Medien ein. Neben den bekannten Online-News "heise.de" sind auch der ChaosComputerClub, Pressesprecher der Grünen und freie Journalisten direkt angesprochen worden. Soweit zum Thema GEZ.
    Auf der Veranstaltung selbst sind Nebenthemen geplant wie PGP, (PGP-KeySignParty), OpenNIC, Sicherheit im Internet, Paket-Radio u.a.
    Hinweise und Flyer werden demnächst hier auf dieser Seite zu finden sein.


  • 02.10.2005: Interna: Schließung/Wiederaufnahme der Webseite (schon-abGEZockt.de)
    Kommentar: Aus Gründen, die auf der Eingangsseite der Original-Protestseite stehen sollte die Seite geschlossen werden. Da dies eine Schwächung der Gesamt-Postion gegen die Einführung der GEZ-Gebühren auf Internet-PC's darstellt hat sich kurzfristig eine Initiative gegründet, die dies verhindern wird.
    Derzeit werden im IRC (irc.planet-school.de/6667, #schon-abGEZockt) Vorschläge gesammelt, wie diese Seite finanziert und verwaltet werden soll.
    Es steht zu Debatte, das Projekt in FFII einfließen zu lassen, um juristisch eine sichere Ausgangssituation zu bekommen und Angriffe auf eine einzelne Person, wie in der Vergangenheit auszuschließen.


  • 23.05.2005: Telepolis: Das Internet wird gebührenpflichtig! (heise online)
    Kommentar: Ein sehr guter und umfangreicher Artikel von Wolf-Dieter Roth, der sehr schön die perverse Regelung zur Internet-GEZ offenlegt. Diverse Mehrfachgebühren und andere Abzockereien werden damit ab dem 01.01.2007 per Gesetz als Geschäft der GEZ und der Landesrundfunkanstalten weiter ausgebaut. Gleichzeitig werdne die Bedingungen für Arbeitnehmer und Selbständige nicht gerade besser oder leichter, sonern eher schlechter und komplizierter. Inzwischen überlege ich ernsthaft, dieses Land, in dem wir scheinbar nur noch von gierigen Geistesgestörten ohne Kontakt zur Realität regiert werden, ein für allemal zu verlassen...

  • 05.03.2005: GEZ wehrt sich gegen Vorwürfe der Geldverschwendung (heise online)
    Kommentar: Es ist schon erstaunlich, wie dumm, dreist oder beides man sein muss, um solche Pressemeldungen herauszugeben. Als ob es in der Verantwortung der GEZ-Leute läge, Projekte zu verstehen, die dann hinterher eh Firmen wie IBM durchführen. Vielmehr entsteht hier der Eindruck, dass eine Informationsreise, die angesichts des Auftragsvolumens eher als Akquisitionskosten des beauftragten Unternehmens zu bewerten ist, mit Gebühren der Bürger bezahlt wurde.

  • 05.03.2005: Rundfunkgebühren: Rechnungshof kritisiert Finanzgebaren der GEZ (SPIEGEL ONLINE)
    Zitat: "Der Landesrechnungshof Nordrhein-Westfalen hat der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Anstalten ein miserables Zeugnis über ihren Umgang mit Gebührengeldern ausgestellt. Die Prüfer monieren laut SPIEGEL vor allem Verschwendung bei Großaufträgen, Beraterhonoraren und Informationsreisen von GEZ-Mitarbeitern."

    Kommentar: Da sieth man mal wieder, wie mit Geld umgegangen wird, wenn es einfach so unverdient in die Taschen verantwortungsloser Halodris fließt: es wird verpulvert. Ob die Bedienung bestimmter Firmen, Beratungen von Firmen, in denen auch oft genug Ex-Politiker sitzen, oder Informationsreisen zum Luxustarif: wir versaufen dem Bürger seine Rundfunkgebühren...


  • 04.03.2005: ARD und ZDF in der Krise: Warum ein Blick über den Ärmelkanal lohnt (SPIEGEL ONLINE)
    Zitat: "Auf einmal stecken die drei größten Rundfunkhäuser Europas in den größten Kalamitäten ihrer Geschichte. Nie waren ARD und ZDF so sehr in Bedrängnis. Und auch die BBC, die Mutter der öffentlich-rechtlichen Systeme, steht unter großem Druck."

    Kommentar: Großer Druck ist manchmal ganz nützlich - dann nämlich, wenn viel Unrat aus einem System geschwemmt werden soll. Dass dies beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Fall ist, der schon fast obligatorisch immer nur die Gebühren erhöht anstatt sie mal zu senken, sollte jedem klar sein.


  • 03.03.2005: Verzerrter Wettbewerb: EU fordert Aufpasser für ARD und ZDF (SPIEGEL ONLINE)
    Zitat: "Der Umgang mit Rundfunkgebühren in Deutschland verstößt nach Auffassung der EU-Wettbewerbsbehörde zum Teil gegen europäisches Recht. Eine neue Aufsichtsbehörde soll künftig für mehr Transparenz sorgen. Die Sender fürchten um ihre Pfründe und zeigen sich kompromissbereit."

    Kommentar: Endlich Aussicht auf Besserung: Während bislang unser aller Gebühren in dunklen Kanälen zwischen Redaktionsstuben, privatwirtschaftlichen Tochterunternehmen und anderen Tricksereien verschwanden, "droht" nun die Wegnahme des Feigenblatts der öffentlich.rechtlichen Sendeanstalten - ein Erfolg für Transparenz und die Entwicklung von Kostenbewußtsein!


  • 03.03.2005: Deutschland soll Änderungen am Finanzierungssystem von ARD/ZDF vorschlagen (heise online)
    Zitat: "Die Brüsseler Beamten fordern eine präzisere Definition des Grundversorgungsauftrags, mehr Transparenz und die Gründung einer unabhängigen Aufsichts-Behörde."

    Kommentar: Vor allem die Einrichtung einer Kontrolinstanz nach dem Vorbild der Rechnungshöge dürfte für die öffentlich-rechtliche Sender ein rotes Tuch sein, denn dann ist es vorbei mit Vetternwirtschaft und Winkelspielchen mit privatrechtlichen Tohterfirmen. Unerfreulich jedoch der Passus, dass der Staat den Umfang der Grundversorgung und der Online-Aktivitäten regeln soll, denn unsere gekauften Volksverkäufer werden sicher nicht ihre Altersposten in Verwaltungsräten und auf Intendantenstellen gefährden wollen.


  • 03.03.2005: EU stellt Finanzierung von ARD und ZDF in Frage (SPIEGEL ONLINE)
    Zitat: "Die Brüsseler Beamten fordern eine präzisere Definition des Grundversorgungsauftrags, mehr Transparenz und die Gründung einer unabhängigen Aufsichts-Behörde."

    Kommentar: Vor allem die Einrichtung einer Kontrolinstanz nach dem Vorbild der Rechnungshöge dürfte für die öffentlich-rechtliche Sender ein rotes Tuch sein, denn dann ist es vorbei mit Vetternwirtschaft und Winkelspielchen mit privatrechtlichen Tohterfirmen. Unerfreulich jedoch der Passus, dass der Staat den Umfang der Grundversorgung und der Online-Aktivitäten regeln soll, denn unsere gekauften Volksverkäufer werden sicher nicht ihre Altersposten in Verwaltungsräten und auf Intendantenstellen gefährden wollen.


  • 03.03.2005: EU-Kommissarin Kroes greift ARD und ZDF an (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: Es bleibt abzuwarten, inwiefern die geforderten Transparenzregelungen umgesetzt werden oder ob der Filz zwischen Politik und Sendeanstalten schon so dicht ist, dass niemand etwas zu befürchten hat...

  • 25.02.2005: ARD-Vorsitzender: Sender zu Zugeständnissen an EU-Kommission bereit (heise online)
    Kommentar: Spätestens dann, wenn von selbst "Zugeständnisse" kommen, liegt man genau richtig in der Gegenargumentation und Vorgehensweise. Wie es aussieht, will Gruber hier durch vorzeitige Kapitulation retten, was noch zu retten ist, bevor es wirklich ernst wird. Also: noch fester draufhauen!

  • 24.02.2005: EU hat Bedenken bei Finanzierung von ARD/ZDF-Websites (heise online)
    Kommentar: Endlich packt sich die EU die parasitären Geldverschwender der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten! Die Forderungen nach der notwendigen Transparenz, dem Verbot der Quersubventionierung kommerzieller Aktivitäten und die engere Definition des Grundversorgungsauftrags hätten schon längst auf nationaler Ebene umgesetzt sein können, wenn Politik und öfentlich-rechtlicher Rundfunk tatsächlich getrennt wären. Die Besetzung von Verwaltungsräten und anderen Pöstchen in diesen Strukturen spricht aber eine andere Sprache. Bleibt zu hoffen, dass im nächstne Schritt die Online-Aktivitäten masiv beschränkt werden. Die als Rechtfertigung angeführte "nationale Gewährleistungsverantwortung" können sich die Sender in die Haare schmieren.

  • 23.02.2005: Rundfunkgebühren: Kommission sieht EU-Recht verletzt (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: EU-Wettbewerbskommissarin Kroes hält diverse Regelungen zu den öffentlichen Rundfunkanstaltenfür "nicht mit den EU-Bestimmungen vereinbar". Dazu gehören unter anderen Die Online-Aktivitäten, die Quer-Subventionierung von Tochterunternehmen, Abgrenzungen zwischen dem öffentlich-rechtlichen Auftrag und kommerziellen Tätigkeiten sowie der Erwerb von Sportrechten und mögliche Steuervorteile. Inwiefern ist dann noch eine Rundunkgebühr für Internet-PCs zu rechtfertigen, wenn schon die Online-Auftritte potentiell rechtswidrig finanziert wurden?

  • 24.01.2005: Rundfunkgebühren: EU prüft unerlaubte Beihilfen für ARD- und ZDF-Töchter (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: Auch wenn wir von der EU eher schwachsinnige Regelungen über Abmessungen und Biegungsradien von Bananen sowie die Beschaffenheit von Karamelbonbons bekommen haben, könnte sie uns in diesem Fall zumindest teilweise von dem deutschen bürokratischen Übel öffentlich-rechtlicher Rundfunk befreien. Das Ergebnis dieser Prüfung dürfte jedenfalls auch neue Angriffspunkte gegen die PC-GEZ schaffen.

  • 23.01.2005: Spitzengespräch: ARD und ZDF wollen Programme besser abstimmen (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: Die Frage ist natürlich, warum zwei Sendeanstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bislang meinten auf Kosten des Gebührenzahlers gegeneinander konkurrieren zu müssen. Vielleicht doch eher der Beleg dafür, dass eine von beiden überflüsig ist oder man zumindest beide kostengünstiger zusammenlegen könnte?

  • 21.01.2005: CDU/CSU gegen Rundfunkgebühren für Internet-PCs (heise online)
    Kommentar: Zwar fordern Frau Krogmann und die Junge Union Hessen genau das richtige - nämlich einen Systemwechsel bei gleichzeitiger Abschaffung der GEZ - es ergeben sich aber zwei Fragen. Sollte dies nämlich die offizielle Meinung der CDU/CSU zu Rundfunkgebühren und GEZ sein, dann ist rätselhaft, warum der Achte Rundfunkänderungsstaatvertrag auch den Segen der CxU-geführten Länder bekommen hat. Andererseits hält man sich fern von notwendigen Reformen und Sparanstrengungen in den Strukturen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Fazit: Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen.

  • 19.01.2005: Lukrativer ARD-Deal: Schmidts Schnäppchen (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: Nicht dass der Verdacht aufkommt, wir hätten was gegen Harald Schmidt als Person oder als "Medien-Nutte" (wie er sich einmal selbst betitelte), aber an dem Prozedere mit ihm, dem ÖRR und der Firma Degeto dazwischen wird sehr schön offenkundig, wie man einerseits die Kontrollorgane in den Sendeanstalten umschifft und andererseits gedankenlos wie ebenso nebulös die Gebührengelder verpulvert.

  • 13.01.2005: Die EU und ARD/ZDF-Online: "Da braut sich was zusammen" (SPIEGEL ONLINE)
    Zitat: "Aus der Tatsache, dass sie im Internet Audio- und Videostreams anbieten, leiten sie den Anspruch auf die Erhebung von zusätzlichen GEZ-Gebühren auf Computer ab - was sie vor kurzem tatsächlich durchsetzen konnten. Nun definiert die Existenz eines aus Eigeninitiative der TV-Sender begründeten Angebotes das Recht auf seine Finanzierung - für viele Konkurrenten ist das ein Stück deutsche Realsatire."

  • 13.01.2005: Keine generelle TV-Gebührenpflicht für Schweizer Computerbesitzer (heise online)
    Zitat: "Breitbandanschluss und Mediaplayer allein reichten als Voraussetzung nicht aus, denn das Schweizer Fernsehen SFDRS könne nur mit einem Abo lückenlos und damit vergleichbar mit dem konventionellen Empfang über Internet empfangen werden."

    Kommentar: Wenigstens hat man sich in der Schweiz Resthirn bewahrt um nicht dem deutschen Modell nachzueifern...


  • 06.01.2005: Schweizer Computernutzer sollen Rundfunkgebühren zahlen (heise online)
    Kommentar: Für GEZ-Flüchtige ist die Schweiz also auch schon nicht mehr zu empfehlen. Dabei dachte ich immer, man hätte dort einfach die negativen Auswüchse wie in Deutschland weggelassen. Aber wenigstens ist dort ein Volksbegehren möglich, die deutsche Kaste der Politiker-Darsteller hält das Volk ja für zu dumm.

  • 24.12.2004: Gottschalk für Rückbesinnung bei ARD und ZDF (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: So mancher auf Gebührenkosten rundum versorgter "Star" sieht anscheinend klarer als die Betonköpfe in den Verwaltungsräten der Sendeanstalten.

  • 24.12.2004: Mehr als fünf Millionen sahen Harald Schmidt (Süddeutsche)
    Zitat: " Der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Ruprecht Polenz, hat die Kritik an der Höhe der Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückgewiesen. Es sei nicht zu viel Geld angesichts der Programmvielfalt, die geboten werde."

    Kommentar: Polenz (CDU) glaubt scheinbar, dass die Verdopplung der "Stars" im ÖRR von Gottschalk auf das Duo Gottschalk und Schmidt gleich eine Vielfalt begründe. Darüber hinaus verkennt er die gesamtwirtschaftliche Lage des Landes in Bezug auf die Gebührenerhöhung und ignoriert natürlich geflissentlich den Fakt, dass der Bürger in diesem Fall ja gar keine Wahl hat, ob er den Schmu finanzieren oder anschauen will, da er pauschal abGEZockt wird.


  • 23.12.2004: McKinsey-Studie rät zu mehr Schleichwerbung (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: McKinsey fordert, dassdie im Rundfunkgesetz verankerten Einschränkungen für Produktwerbung in Fernsehproduktionen weitgehend aufgehoben werden sollen, also praktisch jede Sendung wie "Wetten, dass...?" gestaltet werden kann. Ich denke, zum Thema Unternehmensberater erübrigt sich jeder Kommentar...

  • 21.12.2004: Neue Gebührenordnung für Internetradio (heise online)
    Kommentar: Da sieht man mal wieder, wie die Gier diverser Verwertungsgesellschaften mit ähnlichen Legitimationsmodellen wie dem der GEZ nicht nur den Wettbewerb behindern, sondern in diesem Fall komplett auszuschalten versuchen. Dies dürfte das Ende vieler Internetradios und somit auch der dort durch viel Engagement und Liebe zur Musik aufgebauten Services sein. Schade, denn diese haben oftmals auch Nischen bedient, die nicht massentauglich sind oder die so mancher Radiosprecher nicht einmal fehlerfrei aussprechen kann. Eine Protestsite ist unter www.gvl-protest.de zu finden.

    GVL-Protest

  • 20.12.2004: ARD und ZDF: Advent, Advent (FAZ.net)
    Kommentar: Ein informativer Artikel über den auf Kosten der Gebührenzahler ausgetragenen Streit von ARD und ZDF über Gebühren, Sendezeiten, Stars und andere Kindereien.

  • 18.12.2004: TV-Shows: Schmidt happens (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: Ein ironischer Beitrag um Gebührenmillionen und externe Produktionsgesellschaften des ÖRR am Beispiel des Vertragsgeschachers um Harald Schmidt.

  • 17.12.2004: ARD und ZDF müssen Eingriffe aus Brüssel fürchten (heise online)
    Kommentar: Ein Diskussionsteilnehmer im heise-Forum brachte es auf den Punkt: "Man hat sich mit den Bürgern abgepresstem Geld Grundlagen dazu geschaffen, zukünftig noch mehr Geld abzupressen."

  • 16.12.2004: Kirche stoppt "Brot für die GEZ" (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: An solchen Aktionen sieht man sehr gut wie Organisationen, die von staatlichen Regulierungen profitieren, sich gegenseitig schützen. Denn welche Kosten und evtl. Ausfälle hätten die Kirchen, müßten sie die Kirchensteuer selbst eintreiben? Dazu folgendes Zitat aus dem Artikel:
    "Die EKD-Juristin habe ihm erklärt, sowohl die Anwälte von "Brot für die Welt" als auch die der GEZ würden eingeschaltet, wenn er die Seite nicht vom Netz nehme, sagte Benz SPIEGEL ONLINE. Auch sei darauf hingewiesen worden, dass Markenrechtsstreitigkeiten sehr teuer werden könnten."
    Ein Beleg mehr, dass das Markenrecht oft genug fehlgeleitet benutzt wird. Eigentlich hatte ich die evangelische Kirche weniger humorlos in Erinnerung, aber dieses juristische Winkelspiel gegen eine Satire ist nur noch übertrieben. Lösung: Schnellstens aus der Kirche austreten und die gesparte Kirchensteuer zusammen mit der gesparten GEZ-Gebühr aus der Abmeldung einem konfessionslosen Kindergarten, einer nicht-kirchlichen Hilfsorganisation (z.B. Ärzte ohne Grenzen, Aidshilfe etc.) oder dem Förderverein der Schule der eigenen Kinder spenden. Mehr Infos dazu unter www.kirchensteuer.de und www.kirchenaustritt.de.
    PS: Unter der Adresse www.brotspende.de lebt die Aktion derzeit wieder auf. Die Wahrheit und das Notwendige lassen sich auch mit Markenrechtsklagen nicht unterdrücken.

  • 16.12.2004: Nagt die GEZ am Hungertuch? (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: Bericht über die Aktion "Brot für die Welt"

  • 13.12.2004: EU-Bericht über Online-Aktivitäten von ARD und ZDF (heise online)

  • 13.12.2004: Brot für die GEZ - aber der Käse bleibt hier! (Telepolis)
    Kommentar: Eine nette kleine Glosse im Zusamenhang mit der Aktion "Brot für die GEZ" bzw. www.brotspende.de
  • 05.12.2004: Analoge Fernsehverbreitung wird im Rhein-Main-Gebiet eingestellt (heise online)
    Kommentar: DVB-T setzt sich immer weiter durch, aber leider hat man dabei versäumt die Gelegenheit zu nutzen, das öffentlich-rechtliche Fernsehen von einem pauschalen Gbührenmodell auf ein zeitgemäßes PayTV-Modell umzustellen. Weiterhin ist zweifelhaft, inwiefern ein normaler Fernseher mit analogem Tuner dann noch als Empfangsgerät einzustufen ist.

  • 05.12.2004: WDR-Verwaltungsrat rebelliert gegen Millionendeal (SPIEGEL ONLINE)
    Kommentar: Ein nettes Beispiel um das Geschacher mit Gebühren-Millionen im Falle Harald Schmidt

  • 02.12.2004: Bundesregierung will Breitband für alle (heise online)
    Kommentar: Klar, je höher die Dichte der Breitbandanschlüsse, desto eher kann man den Bürgern Märchen von "Rundfunk im Internet" und entsprechender Gebührenpflicht erzählen.

  • 01.12.2004: OVG: Aldi muss keine Rundfunkgebühren zahlen (INFOSAT online)

  • 25.11.2004: ZDF überarbeitet nach Ende der T-Online-Kooperation Web-Auftritte (heise online)

  • 22:11.2004: GEZ-FAQ des unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein

  • 16.11.2004: SPD: Öffentlich-rechtliche Sender sollen im Internet aktiv bleiben (heise online)

  • 11.11.2004: Regierung deckt ARD und ZDF den Rücken (SPIEGEL ONLINE)

  • 11.11.2004: Streit um die Jagd auf Schwarzseher (Die Welt)

  • 10.11.2004: GEZ: Handel mit Personendaten (Kölner EXPRESS)

  • 09.11.2004: Datenschützer kritisieren Ausweitung der Befugnisse der GEZ (heise online)

  • 09.11.2004: Datenschutzbeauftragte gegen Beteiligung der GEZ am Adresshandel (Virtuelles Datenschutzbüro)

  • 08.11.2004: Datenschutz: Protest gegen Adresseneinkäufe der GEZ (STERN)

  • 29.10.2004: Big-Brother-Awards: Die Preisträger 2004 (Computerwoche)

  • 12.10.2004: GEZ: Die Wegelagerer bitten zur Kasse (STERN)

  • 11.10.2004: Rundfunkgebühren für das Internet (Eine Satire von weltretter.de)

  • 11.10.2004: GEZ-Gebühren auf PCs bereits ab April 2005? (Computerwoche)

  • 11.10.2004: Wirbel um GEZ-Gebühr für Internet-PCs (Heise Newsticker)

  • 10.10.2004: Alles im Leben hat seinen Preis - Das dunkle Geheimnis der Webcam-Bekanntschaft  (Telepolis)

  • 09.10.2004: Fernsehgebühren: GEZ auf PCs schon ab April 2005 (SPIEGEL ONLINE)

  • 09.10.2004: GEZ-Gebühr für Internet-PCs kommt (Heise Newsticker)

  • 08.10.2004: ARD und ZDF jammern über Mehreinnahmen von 350 Millionen Euro (SPIEGEL ONLINE)

  • 08.10.2004: Rundfunkgebühr: Der 88-Cent-Komplex (FAZ)

  • 29.09.2004: BVDW kanzelt GEZ-Gebühr für PCs ab (ZDNet)

  • 29.09.2004: Verband kritisiert geplante Rundfunkgebühren für Computer (Heise Newsticker)

  • 23.09.2004: Kommt die Rundfunkgebühr für E-Mail? (heise online, telepolis)

  • 23.09.2004: Heftige Proteste gegen GEZ-Gebühr für Internet-PCs (Heise Newsticker)

  • 22.09.2004: Rundfunkgebühren - Bald auch für Internet-PC (n-tv.de)

  • 22.09.2004: Der Computer soll GEZ-pflichtig werden (Heise Newsticker)

  • 21.09.2004: Der Computer wird gebührenpflichtig (FAZ)

  • 21.09.2004: Intendanten halten geringe Anhebung für "problematisch" (SPIEGEL ONLINE)

  • 29.07.2004: Im Fadenkreuz der EU (DIE ZEIT)

  • 25.04.2004: Wofür kassiert die GEZ? (manager-magazin)

  • 06.04.2004: EU-Kommission nimmt Web-Angebote von ARD und ZDF unter die Lupe (Computerwoche)

  • 03 / 2004: Kopfsprung ins Seichte (DIE ZEIT)
    Kommentar: Sehr guter Artikel über Politik, Bildungsauftrag und Kommerz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk - unbedingt lesen!)

  • 24.01.2004: Urteil: Rundfunkgeräte am Arbeitsplatz anmelden (STERN)
    Kommentar: Mal ein positives Urteil gegen die GEZ und den SWR, die am Arbeitsplatz noch einmal abkassieren wollten.

  • 11. Juni 2003: GEZ-Gebühren: Rosige Zeiten für Schwarzseher (STERN)
    Kommentar: Der Artikel unterschlägt leider, dass die meisten derer, die die Gebühren nicht zahlen, auch nicht das grottige Programm sehen wollen, z.B. weil sie nur einzelne Sendungen bei den Privaten oder ausschließlich DVDs schauen.

Pressemitteilungen / Veröffentlichungen

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